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Nach diversen Musikprojekten gründeten
1991 die Brüder Dominik, damals 18 Jahre
und Jens, damals 14 Jahre, die Böhse Onkelz
Coverband.
Bereits im gleichen Jahr konnten
sie mit Ihrem ersten Gig in Stubersheim bei
Ulm das Publikum begeistern.
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1996 kam Jochen als Bassist dazu und
lieferte den nötigen Background. Somit war
die Band komplett und viele Gigs in Kneipen,
Bauwägen und auf Privatveranstaltungen
folgten.
Der 03.10.1996 sollte erst einmal das Aus für die Band bedeuten. An diesem Tag erlitt Dominik
einen folgenschweren Motorradunfall. Doch man wollte weiter machen. Nach viel überlegen kam
die Idee es mit einem E-Drum zu versuchen und weiter zu rocken. Nach wenigen Proben konnte
man wieder voll und ganz an alte Zeiten anknüpfen.
Mit jedem Onkelzalbum wuchs die Setlist der Band und man konnte innerhalb kürzester Zeit ein
ausgereiftes Repertoire von rund drei Stunden aufweisen. Langsam wurde es Zeit diese Fülle
einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und so war es ein Glück als sich 1999 die
einmalige Chance ergab ein Album zu produzieren. Dieses Angebot wurde auch blauäugig
wahrgenommen. Doch wieder einmal nahm das Schicksal seinen Lauf. Während der
Vorbereitungen musste Dominik ein weiteres Mal ins Krankenhaus, was die Arbeiten am
Debutalbum deutlich erschwerten. Doch Dunkelheit konnte trotz aller Probleme rechtzeitig
produziert werden.
Im Sommer 2000 erhielt man das Angebot beim Onkelz Fanclubtreffen in Worms aufzutreten.
Einer der geilsten Bolzwerk-Gigs! Im gleichen Jahr erschien der Onkelz Tribute Sampler in
limitierter Auflage für den amerikanischen Markt. Auf dem Bolzwerk mit „Freitag Nacht“ und
„Terpentin“ vertreten sind.
Seither begeistert man das Publikum in Chemnitz, Stuttgart, Ulm, Weingarten usw. und kann sich
einer wachsenden und treuen Fangemeinde erfreuen.
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